Für eine
FAMILIENFREUNDLICHE
& flexible

Offene GANZTAGSSCHULE IN NRW.

Schulkinder in NRW konnten bislang werktags die„Offene Ganztagsschule“ (OGS) nach dem Unterricht in der jeweiligen Bildungsstätte besuchen.
Dabei konnten die Eltern frei entscheiden, wie viele Nachmittage das Kind dort verbringt.
Berufstätige oder anderweitig verpflichtete Eltern werden so entlastet und das Kind gut und altersentsprechend betreut.

Jetzt wird ein Erlass der Landesregierung umgesetzt, durch den die Kinder entweder jeden Wochentag die OGS besuchen müssen oder von dieser komplett ausgeschlossen werden.

Eine Teilnahme an z.B. 3 Tagen in der Woche ist somit nicht mehr möglich.

Wir halten diese Regelung für familienfeindlich und nicht im Sinne des Kindeswohls.
Eltern und Kinder müssen die Möglichkeit haben, gemeinsame Freizeiten selbst planen und nutzen zu können.

Eine einfache Liberalisierung im Erlass würde die Abläufe wiederherstellen, die in den letzten Jahren reibungslos funktioniert und eine gute Betreuung sowie Bildung der Kinder ermöglicht haben.

„Alle großen Leute waren einmal Kinder, aber nur wenige erinnern sich daran.“

– Antoine de Saint-Exupéry

Fragen & Antworten:

Kinder, die nach dem Unterricht in der Schule blieben und dort z.B. Hausaufgaben zu erledigten oder Freizeitangebote wahrnahmen, haben die OGS teilweise nur 3 -4 Tage pro Woche besucht. Die restlichen Tage standen für private Freizeitaktivitäten mit Familie, Freunden und in Vereinen zur Verfügung.

Eine Teilnahme an 5 Wochentagen ist für die Kinder verpflichtend. Ein teilweise Teilnahme ist somit nicht mehr möglich. Darunter leidet das Familienleben und die Bereitschaft zu außerschulischen Aktivitäten in Vereinen, bei ehrenamtlichen Organisation oder Gemeinden.

Eine einfache Liberalisierung im Erlass würde die Abläufe wiederherstellen, die in den letzten Jahren reibungslos funktioniert und eine gute Betreuung sowie Bildung der Kinder ermöglicht haben. Dieses wäre wohl auch die flächendeckend kurzfristig umsetzbare Lösung,

Das Schulministerium NRW /  Frau Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung, Stellvertreterin der Ministerpräsidentin und Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag. Daher richtet sich die Petition auch an sie.

Wir sind eine private Initiative von Erziehungsberechtigten, Eltern, Großeltern und Mitarbeitern aus Schulen und anderen Institutionen. Wir haben uns frei zusammengefunden, um die Regelung gemeinsam zu liberalisieren. Eine Verbindung zu Parteien oder Verbänden besteht nicht.

Um möglichst viele betroffene oder zukünftig betroffene Familien zu erreichen, ist es wichtig, dass diese Seite und die Petition immer wieder weiterverteilt werden.

Auch Unterschriftensammlungen, die wir gemeinsam einreichen, helfen enorm dabei, unserem Ziel näher zu kommen. Ideal zum Aushängen und für Aktionen in allen Städten in NRW.
Infomaterial haben wir vorbereitet und bieten dieses zusammen mit den Unterschriftenlisten an: Hier klicken!

 

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